Libidoverlust
Ganzheitlich behandeln

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Über den Verlust der Libido wird oftmal ungern gesprochen, obwohl es viele Wege gibt, die dabei helfen können, zu einer erfüllenden Sexualität zurückzukehren. In diesem Ratgeber wird anschaulich beschrieben, wie Libidoverlust definiert wird, wie Lust entsteht und welche körperlichen und mentalen Ursachen zugrunde liegen können. Anschließend wird darauf eingegangen, inwiefern Ernährungsmaßnahmen, Bewegung und Sport hilfreich sein können und welche Rolle Stress dabei spielt. Abschließend wird umfassend beleuchtet, welchen Einfluss Mikronährstoffe auf das sexuelle Verlangen haben und welchen Pflanzen ein erotisches Aktivierungspotenzial nachgesagt wird und wie die Evidenzlage dazu aussieht. PDF-Download. 54 Seiten.

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ID
N8534EDE
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Klappentext

Dass Menschen sexuelles Verlangen verspüren, beruht auf einem Geflecht aus vielfältigen Faktoren – sowohl hormonelle und neurobiologische als auch psychische, soziale und partnerschaftliche Faktoren spielen dabei eine Rolle. Die Libido hängt nicht zuletzt auch von der Tagesform, den Lebensumständen sowie der Beziehung zu sich selbst und zum Gegenüber ab. Klar ist außerdem: Keiner muss immer Lust haben. Wie oft oder wie selten der Wunsch nach Intimität als „normal“ eingestuft werden kann, lässt sich ohnehin schwer verifizieren. Auch Zahlen und Statistiken spiegeln nur die Spannbreite dessen wider, was menschlich ist: von absolut nie bis mehrmals täglich. Die Frage nach der (zu geringen beziehungsweise fehlenden) Libido ist vor allem eine nach dem individuellen Leidensdruck. Der springende Punkt ist nämlich der, dass mangelnde Lust nur dann eine Störung ist, wenn das persönliche Wohlbefinden davon beeinträchtigt ist. Wird der Libidoverlust zur Belastung, so gibt es viele Wege, die dabei helfen können, zu einer erfüllenden Sexualität zurückzukehren.

In diesem Ratgeber wird zunächst anschaulich beschrieben, wie Libidoverlust definiert und medizinisch kategorisiert ist, wie Lust entsteht und welche körperlichen und mentalen Ursachen mangelnder Lust zugrunde liegen können. Anschließend wird darauf eingegangen, inwiefern Ernährungsmaßnahmen, die zur Regulierung des Insulinspiegels sowie des Hormonhaushalts beitragen, hilfreich sein können, wie Sport und Bewegung die Libido fördern kann und warum hohe Trainingsintensitäten genau das Gegenteil bewirken und schlussendlich, welcher Zusammenhang zwischen übermäßigem Stress und Lustlosigkeit besteht und was dagegen helfen kann. Abschließend wird umfassend beleuchtet, welchen Einfluss Mikronährstoffe auf das hormonelle Gleichgewicht und somit auf das sexuelle Verlangen haben und welchen Pflanzen ein erotisches Aktivierungspotenzial nachgesagt wird und wie die Evidenzlage dazu aussieht.

Inhaltsverzeichnis


Einleitung
1. Lust und Frust
1.1. Wie Hormone und Gehirn zusammenspielen
1.1.1. Boten der Lust
1.1.2. Die vier Phasen des sexuellen Reaktionszyklus
1.2. Formen von sexuellen Funktionsstörungen
1.2.1. Häufigkeit von sexuellen Funktionsstörungen bei Frauen
1.2.2. Häufigkeit von sexuellen Funktionsstörungen bei Männern
2. Was führt zu sexueller Unlust?
2.1. Mögliche körperliche Ursachen
2.1.1. Testosteronmangel
2.1.2. Metabolisches Syndrom
2.1.3. Erkrankungen im Allgemeinen
2.1.4. Peri- und Postmenopause
2.2. Mögliche psychische und psychosoziale Ursachen
2.2.1. Depressive Erkrankungen
2.2.2. Beziehungsprobleme
2.3. Medikamente als Libidoräuber
3. Leichter l(i)eben – mit dem richtigen Lifestyle
3.1. Liebe geht durch den Magen
3.1.1. Blutzuckerfreundlich essen
3.1.2. Genussvolle Hormonbalance
3.1.3. Aphrodisiaka aus der Küche
3.2. In Bestform – in jeder Hinsicht
3.2.1. Die Botenstoffe der Muskeln
3.2.2. Wie Sport das Sexualleben verbessern kann
3.2.3. Der Beckenboden – Kraft aus der Mitte
3.3. Stress und Sexualleben – Einfluss und Lösungsansätze
3.3.1. Sympathikus an, Lust aus
3.3.2. Endlich entspannter Sex
3.3.2.1. Entspannungstechniken praktizieren
3.3.2.2. Regelmäßiges Schlafen
3.3.2.3. Offene Kommunikationskultur pflegen
3.3.2.4. (Aus-)Zeit für Zweisamkeit einplanen
4. Mikronährstoffe und Hormonbalance
4.1. Die wichtigsten Hormonplayer im Überblick
4.2. Vitamin D3 (Cholecalciferol)
4.3. B-Vitamine
4.4. Zink
4.5. Bor
4.6. Jod
5. Pflanzen zur Luststeigerung
5.1. Pflanzliche Aphrodisiaka von A-Z
5.2. Maca (Lepidium meyenii)
5.3. Damiana (Turnera diffusa)
5.4. Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum)
5.5. Ginseng (Panax ginseng)
5.6. Potenzholz (Muria Puama)
5.7. Hafer (Avena sativa)
5.8. Safran (Crocus sativus)
Zusammenfassung
Quellenverzeichnis

Details

AutorPhDr. Katharina Maria Burkhardt
Mag. Sylvia Neubauer
Mag. Michelle Lang
VerlagNature Meets Science Verlag
Ausgabe und Jahr1. Auflage Dezember 2025
Seiten

54 Seiten

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